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Initiierte Projekte der Kunstschule KLEX: Projektinitiativen Oldenburger Kultureinrichtungen, Firmen und Privatpersonen:
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Initiierte Projekte der Kunstschule KLEX home sweet home Dieser Ort soll zeichnerisch eingekreist werden. Das Medium ist jedoch nicht klassisch Papier und Bleistift, sondern transparente Kunststofffolie und Eddingstifte. Der Zeichnungen wie Architekturgrundrisse. Die einzelnen Folien werden zum Schluss hintereinander gestaffelt und aufgehängt, so dass man von der vordersten zur hintersten Folienzeichnung durchsehen kann. Es entsteht ein dreidimensionales, kollektives und mobiles »home sweet home«. Das Verhältnis von Mensch und Raum kann in dieser Zeichnungs-Installation somit neu »angeschaut« werden. Das Projekt wird realisiert in der Kooperation mit der Realschule Kreyenbrück
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REINzeichnen Ausgangspunkt ist das Stadtmuseum Oldenburg mit seinem Bestand bürgerlicher Wohnkultur verschiedener Epochen, die die Weltanschauung und den Lebensstil des Stifters Theodor Francksen im ausgehenden 19. Jahrhundert verkörpert. Es folgen zeichnerische Untersuchung von Museumsräumen, ein Besuch bei »Maco« Möbel (professionelle Beratung zum Thema Einrichtung), zeichnerische Untersuchung gegenwärtiger (Empfangs)Räume von ProjektteilnehmerInnen. Dabei wird auch die Digitalfotografie und Bildbearbeitung mit Zeichnungsfiltern eingesetzt. Die einzelnen Entwürfe werden auf ein Modell übertragen und mit einer Minikamera abgefilmt. Der gefilmte Gang durch die Modellräume wird mit Geräuschen, Dialogen, Kommentaren und Musik von den Jugendlichen vertont. Videosequenzen von Originaleinrichtungen fließen mit ein. Das Projekt wird Unterstützt durch das Stadtmuseum Oldenburg Teilnehmer: Jugendliche der Fachoberschule für Gestaltung
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storYX Die Öffentlichkeit wird durch die Präsenz der einzelnen Bildsequenzen im Stadtraum auf die Erzählung neugierig gemacht, das Publikum kann durch spontane Laufrichtungen die Bildergeschichten unterschiedlich lesen. Grafische Hinweise und kleine Touren-Guides an Knotenpunkten erleichtern das Auffinden der verteilten Szenen. Das Projekt wird realisiert in der Kooperation mit der Jugendfreizeitstätte Bürgerfelde, Hauptschule Alexanderstraße Teilnehmer: Jugendliche der 9 Klasse und Besucher der Jugendfreizeitstätte
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Museum für Telefonkritzeleien & Co Nach der Kategorisierung der Bestände (je nach Entstehungssituation z.B. Kategorie »beim Telefonieren« oder »im Unterricht« etc.) wird die Sammlung auf den Tischen der Cafeteria des Horst-Janssen Museums unter den Glasplatten für vier Wochen präsentiert. Museum für Telefonkritzeleien & Co. istein partizipatorisches Kunstprojekt, das mit der Unterstützung des Horst-Janssen-Museum realisiert wird. Künstlerin, Anna Zosik, |
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Alle, die sich aktiv in das Festivalgeschehen einmischen möchten, können ihre zeichnerischen Fähigkeiten auf dem Julius-Mosen-Platz erproben. Dozenten der Kunstschule KLEX haben Zeichenexperimente und -spiele unter dem Motto „Jeder kann zeichnen!“ vorbereitet. Überzeugen Sie sich selbst! Künstler:
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Projektinitiativen Oldenburger Kultureinrichtungen, Firmen und Privatpersonen Das Wattenmeer – 1 x 1 Meter - ein Projekt vom Blauschimmel Atelier Das Wattenmeer mit seinen Implikationen ist die Ressource, das Forschungsmaterial, aus dem die Kunstwerke entwickelt werden. Das Wattenmeer »zeichnet« ein Abbild der Wechselprozesse zwischen natürlicher und anthropogener Entwicklung, denen es unterworfen ist: auf 1 x 1 Meter große Leinenstoffe, 1 x 1 Meter großem Papier und mittels einer 1 x 1 x 1 Meter großen Videoskulpur (Kubus) und stellt so mit künstlerischen Mitteln fragmentarisch die daraus resultierenden Nutzungskonflikte und Belastungsphänomene (z.B. Industrie, Verschmutzung aus der Luft, Tourismus, Schiffsverkehr) dar. Zeichnung - Malerei - Graphik – Installation – Objekte – Video – Fotographie – Performances - Musik (Sound) sind Medien, in denen gearbeitet wird. Vorträge zum Nationalpark Wattenmeer und Exkursionen ins Wattenmeer ergänzen das Projekt. Teilnehmer: junge Menschen mit und ohne Behinderungen, Schülerinnen und Schüler Künstlerin: Edda Akermann Das Projekt Wattenmeer – 1 x 1 Meter wird gefördert von der Oldenburgischen Landesbank, der Stadt Oldenburg, der Vereinten Oldenburger Sozialstiftung |
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DRONIN – ein Projekt von art3d DRONIN ist ein Actiondrama über Freundschaft, Täuschung und Macht, eingesetzt in die faszinierende Welt der Bienen. Es ist eine 3d Filmproduktion, in der neue Wege im Bereich Animationsfilm eingeleitet werden. Der hohe Detailgrad mit dem Comic-Charme eines Trickfilmes ist charakteristisch für dieses anspruchsvolle Projekt. Neben der Story wurde zu diesem Zweck bereits in der Konzeption das Design der Figuren, der Ausrüstungen und der Alltagsgegenstände von bienengerechten Möbeln bis hin zu einer eigenen Bienenschrift mit Grammatik entwickelt und durch ein permanentes Mini-Screening durch Schüler der Grundschule Donnerschwee begleitet. Ziel des Projektes ist es, Oldenburg als Produktionsstandort für HD-Animationsfilme zu etablieren und im ersten Schritt einen fünfminütigen Trailer für den abendfüllenden Spielfilm »Dronin« zu produzieren. Das Projekt wird realisiert in Kooperation mit der Kunstschule KLEX und unterstützt von der Stadt Oldenburg, der Firma Arbitax, einem Sponsorenpool namhafter IT-Firmen (Apple, Olympus, Autodesk/Alias, Luxology, Maxon, E-on Software, Next Limit, Dosch Design, VReel, Lop, Motion-Gimmick, Tools4D, Greenworks, ASH, dRaster) und der Niedersächsischen Filmförderung nordmedia. Künstlerteam: |
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Ausstellung »Isi Paranoia« mit »Live-Act«– Veranstaltet von dem Lappan Verlag Mit «Isi – auch Engel haben ihre Dämonen« hat der mehrfach ausgezeichnete Künstler, Illustrator und Comiczeichner Timo Wuerz ein modernes Fantasy-Märchen in eindruckvollen Bildern geschaffen. Das Album wird im September unter dem Achterbahn-Label im Lappan Verlag erscheinen. Die fantastischen Bilder gibt es im Rahmen des Festivals ausgezeichnet! – Zeichnung in Zeiten neuer Medien bereits vorab zu sehen. Und nicht nur die fertigen Werke! Entwürfe und Scribbles werden zu sehen sein: »Isis« Entwicklung von der Skizze zur neuen Fantasy - Heldin. In dieser ungewöhnlichen, eintätigen Ausstellung wird Timo Wuerz außerdem live zeigen, wie ein so vielseitiger Künstler und Illustrator arbeitet. Mit Musik und Livezeichnen in außergewöhnlicher Bar-Atmosphäre ist diese Ausstellung ein Event, das man nicht verpassen sollte! Projektpräsentation: Studio K in der Kulturetage Künstler: Timo Wuerz |
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7 Lineare Meter Publikum Der von "Hand geschaffene" Strich ist für den Oldenburger Zeichenkünstler Andrey Gradetchliev besonders wichtig: "Die Hand ist wie ein Seismograph der inneren Stimmung. Dieser Seismograph ist einmalig für jeden einzelnen Menschen. Er bebt [...] abhängig von dessen Laune, Körperentwicklung, Lebenszeitraum, kulturellem Umfeld, zeichnerischem "Können", [...] und hinterlässt eine(n) einzigartige(n) Spur/Strich". Künstler: Andrey Gradetchliev |
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Zeichnungsausstellung in der Liebfrauenschule Oldenburg Die Kunstlehrer Gunda und Karsten Friedrichs-Tuchenhagen haben im Rahmen des Zeichenfestivals mit Schülern der 11., 6. und 5. Klassen eine Zeichnungsausstellung vorbereitet. Als Inspiration diente ihnen die Linksammlung aus der Webseite von ausgezeichnet!
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