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Trolle-Maskenprojekt 2007



Wurzelgnome, Trolle und Kobolde, wie sähen sie heute aus und wie bewegten sie sich durch unsere Stadt?
17 Kinder bauten aus Ton und Maskenpapier unter Anleitung der Bremer Künstlerin Sarah Harjes Fritzsche Trollmasken mit großen Nasen, spitzen Ohren und sonstigen Verformungen.
An einem sonnigen Samstag im Februar zogen die Kinder einen Vormittag lang durch die Oldenburger City und verzauberten Straßen und Passanten.
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Interkulturelles Kunstprojekt: „INTERFACES“ 2007-2008Kooperation: Kunstschule KLEX, Kulturzentrum Matnas in Matte Asher/Israel, Landesmuseum Mensch und Natur Oldenburg, Büro für Kommunalpartnerschaften Oldenburg

Im Mittelpunkt des Projektes stand die Frage nach dem Eigenen und dem Fremden.
Anhand des Themas „Selbstportrait“ und über die Auseinandersetzung mit dem eigenen Abbild und der Rezeption von Abbildung anderer sollte ein Identitätsbildungsprozess angeregt, und neugierig aufs Fremde gemacht werden.
17 Kinder und Jugendliche aus Oldenburg und Matte Asher beteiligten sich an dem Projekt. Beide Gruppen näherten sich an das Thema „Selbstportraits“ über Zeichnungen vom eigenen Gesicht. Bevor die Zeichnungen auf 80x 120 großen Leinwänden bzw. Papier übertragen werden konnten, musste zunächst das Wissen um Proportionen vermittelt und geübt werden.
Jeder entwarf zudem ein kleines Portfolio über seine eigene Person, in dem persönliche Daten, Hobbies, der Berufswunsch, Lieblingsschulfächer, Lieblingsbücher, Lieblingsessen…mitgeteilt wurden.
Nach drei Monaten Arbeit an den eigenen Bildern war es ein spannendes Erlebnis, die Bilder aus Matte Asher per Post entgegen zu nehmen. Wie sehen die Bilder der Kinder und Jugendlichen aus dem anderen Land aus, wie haben sie das Thema umgesetzt? Die unterschiedliche Umsetzungsweise wurde als spannend und inspirierend erlebt, das Mischen der Bilder als Herausforderung.
Mitte Februar 2008 eröffnete die große Landesausstellung zu Kaiser Friedrich II
im Landesmuseum für Mensch und Natur in Oldenburg. In der Ausstellung wurde die Öffnung des Imperators für Einflüsse an seinem Hof gerade aus dem östlichen Raum des Mittelmeeres und vorderen Orients dargestellt. Die Präsentation eines gemeinsamen Kunstprojektes von jungen Menschen aus einem christlichen, einem jüdischen und einem muslimischen geprägtem Kulturkreis gefiel der Ausstellungsleitung so gut, dass ein Platz innerhalb des Landesmuseums für die Portraits bereitgestellt wurde. Anschließend wurden die Portraits nach Israel geschickt, wo sie im Kulturzentrum von Matte Asher für 6 Monate ausgestellt wurden.
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Baumhausprojekt 2007Kooperationsprojekt zwischen der Kunstschule KLEX, dem CMO (City Management Oldenburg) und der Bremer Künstlerin Sabine Gedenk


Wie wünschst Du Dir Dein Zuhause? Welche Formen soll Deine Wohnung, Dein Zimmer haben? Wie willst Du es einrichten? Welche Formen, Materialien strahlen für Dich Magie aus? Wie belebst Du diesen Wohnraum? Was brauchst Du, damit Du Dich wohl fühlst?
Diese Fragen stellten wir 40 Kindern im Alter von 8-11 Jahren, die einmal die Woche die Kursprojektkurse mit dem Thema: „Magische Welten“ besuchten.
Drei bis vier Kinder überlegten gemeinsam und entwarfen Skizzen für ihr Traum- bzw. Zauberhaus. Zwei Monate lang bauten, konstruierten und entwarfen die Kinder dann Wohnformen und Einrichtungen in Modellform, die in kleine Bäume eingebaut wurden.
Die Bäume stammten aus einer Straßen-Abholzaktion. Sie wurden mit den Kindern zusammen in Betonsockel eingelassen und im Hof der Kunstschule aufgestellt, so dass die Kinder ihre Häuser direkt in die Bäume bauen konnten. Die Bremer Künstlerin Sabine Gedenk sowie vier Kunstschulmitarbeiterinnen begleiteten das Projekt.
Von Juni bis August konnte man die Baumhausobjekte in der Oldenburger Innenstadt in der Nähe der Lambertikirche bewundern. Sie waren Teil der Ausstellung: „Oldenburger Gärten“, die vom CMO organisiert wurde.
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Kramermarkt 2006

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EIN SOMMERNACHTSTRAUMEin Jugendtheaterprojekt der Kunstschule KLEX 2006

Leitung/Regie: Christine Eckert, Bühne: George Golz, Kostüm: Christin Bokelmann
Das Projekt wurde mit Mitteln des Landes Niedersachsen gefördert.
Die Themen „Liebe“ und „Phantastische Wesen“ standen bei der Auswahl des Stückes für die Jugendlichen im Vordergrund. Bei Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ fanden sie diese in humorvoller Weise künstlerisch behandelt.
Nachdem das Stück ausgewählt war begannen von Januar bis Juni die Proben. Die ersten drei Aufführungen fanden vor, die letzten drei Aufführungen nach den Sommerferien statt.
Entstanden ist eine lebendige, auf jugendliches Publikum ausgerichtete Version von Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“. Das Stück beginnt an einer Bushaltestelle in Oldenburg, an der es auch wieder endet. Die Darsteller sind Jugendliche, die nach der Schule in der Stadt „rumhängen“, sich mit Freunden treffen und das Spiel um Liebe und Verliebtsein ausprobieren. Die Jugendlichen finden sich im nächtlichen Wald und in Shakespeares Komödie wieder. Der Wandel von Stadt zum Wald gelingt durch ein drehbares Bühnenbild auf Staffeleien, das die Darsteller selbst bewegen.
Im Wald treffen die Jugendlichen auf Oberon und seine Waldgeister, in wunderbar phantastischen Kostümen, die die skurrile und komische Eigenart der Zauberwesen unterstreichen. Hier im Wald steigert sich das Verwirrspiel um die Liebe Dank Puck, dem Kobold, der letztendlich dafür sorgen muss, dass Hass zu Liebe und nicht Liebe zu Hass wird.
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sense & cyber
In dem Modellprojekt sense&cyber integrierten vier Kunstschulen in Aurich, Hannover, Meppen und Oldenburg die neuen Medien in ihre kunstpädagogische Praxis. Unter wissenschaftlicher Begleitung wurden in sense&cyber übertragbare bzw. für die zukünftige Praxis der ästhetischen Bildung relevante Konzepte, Methoden und Projektformen im Kontext von Kunst und alten wie neuen Medien entwickelt und erprobt.
Das dreijährige Forschungsprojekt (01.04.2000 bis 31.03.2003) wurde im Rahmen des Programms der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung und Forschungsförderung je zur Hälfte aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Landes Niedersachsen gefördert.
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animato
Unter dem Titel animato arbeitete die Kunstschule von Mai 2001 bis Mai 2003 in acht verschiedenen Projekten mit über 112 Teilnehmern, im Alter zwischen 17 und 25 Jahren. In einer dreiwöchigen Abschlusspräsentation im Edith-Ruß-Haus für Medienkunst wurden exemplarische Arbeiten des Gesamtprojektes gezeigt. Sie verbinden klassische künstlerische Arbeit mit den multimedialen Möglichkeiten der Technik unserer Zeit.
animato fand im Rahmen des Projekts sense&cyber des Landesverbandes der Kunstschulen Niedersachsen e.V. statt. Das Projekt wurde gefördert im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter - KuBiM" der Bund-Länder-Kommission für Bildungsplanung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur.
Weitere Informationen unter: |

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Synchron
SYNCHRON ist ein Wettbewerb für junge Leute, die musik- und bildbegeistert mit Medien gestalten und nicht älter als 27 Jahre sind. Er findet alle zwei Jahre statt. Wir suchen nach neuen Strömungen und Ideen abseits von gängigen Klischees beim Zusammenspiel von Bild und Ton. SYNCHRON ist eine grenzüberschreitende Plattform für aktuelle Entwicklungen im Bereich visueller Medien.
SYNCHRON zielt auf die Produktion von Clips, die sich durch Originalität und Qualität in der multimedialen Umsetzung von Musik auszeichnen. Grenzüberschreitende experimentelle Stile sind genauso willkommen wie erzählende. Die Musik kann von Newcomern oder den Wettbewerbsteilnehmern selbst produziert sein.
Weitere Informationen unter:
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Kramermarkt 2004

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Floss
Die Kunstschule Oldenburg e.V. organisierte in Zusammenarbeit
mit der Gruppe VHDG aus Leeuwarden (Niederlande) am
7. Okt. 2005 einen FLOSS ABEND in Oldenburg.
Der FLOSS ABEND ist eine künstlerische Aktion in Form einer
Abendveranstaltung. Vor interessiertem Publikum stellen ausgewählte
Künstler und ambitionierte Laien ihre interessanten,
manchmal gar kuriosen Aktionen und Projekte vor. Alle Medien
sind zugelassen, egal ob Dias oder Bonsaisammlung. Begleitet
wird die Kunstaktion von einem versierten Moderator, der den
Kontakt zwischen Publikum und Künstlern hält.
FLOSS ist für alle Beteiligten Inspiration und Irritation zugleich.
Es zeigt Phänomene der Gegenwartskunst und auch Sachen, die
sich außerhalb des gängigen Kunstblickfeldes befinden. Manchmal
ernst, manchmal humoristisch oder gar öde empfundene
Beiträge von Künstlern aus allen Disziplinen sind zu sehen,
ausgewählt von einem Kuratorium, das überzeugt ist, dass
genau die von ihm ausgewählten Beiträge unbedingt einem
Publikum gezeigt werden müssen.
FLOSS ist einmalig!
Weiter Informationen finden Sie unter www.vhdg.nl. PDF Download

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KLEX setzt Zeichen
Vier Installationen prägten das Oldenburger Stadtbild
Das Oldenburgische Staatstheater organisierte vom 18.-27. Juni 2004 das Festival CULTUUR! für Oldenburg und die Region. Es bot ein facettenreiches Panorama aktueller künstlersicher Arbeit in den Niederlanden. Gut zwanzig kooperierende Oldenburger Veranstalter und Kulturschaffende leisteten vielfältige Programmbeiträge. Koproduktionen mit niederländischen und deutschen Künstlern zielten auf intensiveren Austausch.
Der Beitrag der Oldenburger Kunstschule Klex zum Projekt CULTUUR! waren vier großflächige Installationen im öffentlichen Raum, die innerhalb von sechs Wochen in täglichen Workshopzeiten entstanden. Insgesamt über 30 junge Leute der Kunstschule KLEX, der Fachhochschule Oldenburg, FB Architektur und der Hochschule Vechta arbeiteten in dieser Zeit mit den beiden niederländischen Künstlern Stephan Herbers und Frans de Winter an großflächigen Stadtzeichen für vier Plätze im Stadtgebiet, die am 18. Juni im Rahmen der CULTUUR! Eröffnung vorgestellt wurden. Die Projektleitung hatte Peer Holthuizen von der Oldenburger Kunstschule.
Das Projekt der Kunstschule KLEX regte zu neuen Sichtweisen und Betrachtungen des Stadtraumes an. Die Installationen inspirierten die Oldenburger zu neuen Wahrnehmungen alter, gewohnter Plätze in der Stadt und zu vielen Gespräche darüber.
Gerade in Groningen werden bei der Stadtentwicklung sehr oft Künstler mit in die Planungsprozesse einbezogen. Aus den unterschiedlichsten Projekten resultieren auch Objekte, die dann für den Stadtraum realisiert werden und so als künstlerische Zeichen einen prägenden Teil der Stadtkultur ausmachen. Die Kunstschule nahm diesen Ansatz für ihren Projektbeitrag auf und entwickelte zusammen mit Künstlern und jungen Leuten sichtbare Zeichen für das Oldenburger Stadtbild. Im Mittelpunkt des Projektes stand die künstlerische Auseinandersetzung mit dem Lebensraum Stadt.
Am Staugraben, am ZOB, auf dem ehemaligen Renaissancegelände und auf der Pferdemarktinsel, die zusammen mit dem Stadtplanungsamt ausgesucht wurden, waren die großen Objekte dann genau eine Woche zu sehen.
Riesige weiße Fahnen an der alten Fußgängerbrücke am Bahnhof hießen Willkommen oder zeugten vom Abschied. Eine große zersplitterte Holzspirale am Staugraben machte Aufmerksam auf das Verhältnis von Wasser und Stadt. Trennen, verbinden und vertauschen waren hierbei die vorherrschenden Themen.
Holzdreiecke auf der Pferdemarktinsel symbolisierten die zunehmende Verkehrsdichte. Holzzäune bildeten neue spektakuläre Räume auf dem ehemaligen Renaissancegelände und gaben einen atemberaubenden Blick auf die Gertrudenkapelle. Die Spannung zwischen Innen- und Außenraum wurde dabei in Form einer begehbaren Holzskulptur thematisiert.
Die neuen Stadtzeichen wurden täglich vom 19. bis 27. Juni 2004 im Rahmen von organisierten Führungen per Fahrrad in der Zeit von 14.00 bis 17.00 vorgestellt. Treffpunkt war jeweils die Kunstschule KLEX. Das Projekt wurde im Rahmen der CULTUUR! Woche und vom Stadtplanungsamt Oldenburg gefördert.
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